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Weite atmen: Ausflug ins Erpetal

ausflug ins erpetal

Wenn man in Berlin mal weit in die Ferne blicken möchte, muss man entweder hoch hinaus, oder aber ein bisschen länger suchen. Wir haben gestern letzteres getan und sind prompt fündig geworden, und das sogar nur drei S-Bahn-Stationen entfernt! Von der Station "Hirschgarten" im Osten Berlins kann man sich nämlich entlang von verschlungenen Waldpfaden und durch eine gar nicht so kleine Kleingartensiedlung hindurch schnurstracks ins Erpetal begeben. Auf dem Weg überquert man nicht nur ganz nebenbei die Grenze zu Brandenburg, sondern hat auch das Gefühl, plötzlich ganz weit weg zu sein. Auf einmal sind da Kühe und Pferde auf der Wiese, mit jedem Schritt hüpfen Heuschrecken vor einem her, und das Neuenhagener Mühlenfließ plätschert leise vor sich hin. Der Weg führt bis zum S-Bahnhof Hoppegarten, oder alternativ zurück zum S-Bahnhof Friedrichshagen.

ausflug ins erpetal
ausflug ins erpetal
ausflug ins erpetal
ausflug ins erpetal

So schmeckt der Sommer:

So schmeckt der Sommer
So schmeckt der Sommer
So schmeckt der Sommer
So schmeckt der Sommer
So schmeckt der Sommer

Bevor der Sommer sich langsam dem Ende zuneigt, noch schnell ein paar Momente festhalten: die vielen Picknicks am Wasser und unter Bäumen, die ersten Erdbeeren vom Balkon, Tomaten aus dem Garten, und selbstgemachtes Basilikum-Pesto. Schoko-Chili, salzige Erdnuss und ganz viel Zitroneneis. Abends auf dem Balkon sitzen, Wein aus der Heimat trinken und sich über die langen hellen Tage freuen. Abendspaziergänge durch die leere Nachbarschaft, viele Fahrradausflüge und einen neuen Markt in Berlin entdecken. Und mit der Gewissheit, dass der nächste Sommer mindestens genauso toll wird, freue ich mich jetzt einfach schon mal auf den Herbst mit Kürbis in allen Variationen und gelbem, raschelndem Herbstlaub :)

Sommer, Sonne, Ferien!

Swinemünde

Vor dem "großen" Sommerurlaub packten wir am vorletzten Wochenende noch einmal ganz spontan die Koffer, um einen Abstecher an die polnische Ostseeküste zu machen. Das Wetter war uns nach einer etwas stürmischen Anreise wohlgesonnen, und auch wenn es zu kalt zum Baden war, ließen wir es uns nicht nehmen, die Tage im Strandkorb zu verbringen und nicht weiter zu planen als bis zum nächsten Fischbrötchen :)

Fahrradfahren kann man - vorzugsweise bei wenig Gegenwind - in Swinemünde auch ganz wunderbar, und so erkundeten wir erst die Innenstadt und machten uns dann über die Grenze auf von Ostseebad zu Ostseebad. Zum Sonnenuntergang kamen wir genau rechtzeitig zum Wahrzeichen von Swinemünde, der Mühlenbake, zurück, um die Sprünge der Kiter auf den Wellen zu bewundern. Getoppt wurde das ganze dann nur noch durch den Food Truck, den wir in den Dünen entdeckten, und bei dem wir zwei richtig gute Burger bekamen. Wenn das mal keine guten Gründe zum Wiederkommen sind :)

Swinemünde
swinemünde
swinemünde
kite action

Monatsrückblick: Mein Juni & Juli in Instagram-Fotos

juni & juli

Im Juni und Juli habe ich...
  • ganz schön oft aus dem Koffer gelebt, war viel unterwegs und wenig online.
  • mich in Tirol in die Berge verliebt.
  • in Düsseldorf gleich zwei tolle Sonnenuntergänge erlebt.
  • ein paar schöne Tage an der Ostsee in Swinemünde verbracht.
  • euch den DICKE LINDA-Markt in Neukölln vorgestellt. Am Samstag ist es wieder so weit!
  • jede Menge Balkon-Erdbeeren geerntet.
  • viele viele Fahrradausflüge unternommen und oft dabei gepicknickt.
  • die ersten Kartoffeln aus dem Garten gegessen.
  • euch auf einen Ausflug nach Brandenburg an der Havel mitgenommen.
  • nur wenig an meinem Deirdre-Tuch gestrickt.
  • Erdbeer-Rhabarber-Marmelade gekocht.
  • mich über die Rose auf dem Balkon gefreut, die jedes Jahr auf's Neue blüht.
  • mal wieder Frisbee gespielt.

Magdeburg ist oberhammerglühwürmchenmäßig!

magdeburg

An einem Wochenende im Mai sind wir nach Magdeburg gefahren. Und entgegen der weitverbreiteten Vorurteile hat die Stadt wirklich einige tolle Ecken zu bieten. Allein um die schönen (menschenleeren!) Wiesen am Elbufer sind die Magdeburger schon sehr zu beneiden. Auf unserem Spaziergang von Brücke zu Brücke entdeckten wir dann auch die wunderbare Hubbrücke, auf der sich bei der Sanierung vor ein paar Jahren auf den vielen Holzbohlen verewigen konnte, wer Lust dazu hatte. Eine schöne Idee, und gerade in der Abendsonne mit Blick auf den Dom ist die Brücke wohl eine der schönsten Ecken Magdeburgs :)

magdeburg
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magdeburg
magdeburg
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