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Monatsrückblick: Mein Januar in Instagram-Fotos

Januar 2014

Jetzt ist er schon um, der erste Monat von 2014. Kommt es euch auch so vor, dass die Zeit nur so vorbeifliegt? Nichtsdestotrotz war es ein schöner Monat, so kann es gerne den Rest des Jahres weitergehen! :)

  • Zum Jahresbeginn waren wir gleich am 1. Tag im tollen Zoo Palast-Kino und haben uns Das Erstaunliche Leben des Walter Mitty angesehen.
  • Wir haben endlich unsere Bilderleisten im Wohnzimmer angebracht und somit war die Wohnzimmerecke mit den neuen Kissen und Bilderrahmen endlich endlich fertig eingerichtet :)
  • Natürlich haben wir auch unserem Lieblingscafé in Friedrichshagen einen Besuch abgestattet und außerdem die Markthalle IX in Kreuzberg entdeckt.
  • Die Küche wurde gleich auch noch auf Vordermann gebracht und es kam endlich Tafelfarbe zum Einsatz!
  • Wir haben nach der Weihnachtspause wieder eine Gemüsekiste bekommen und uns über die Rote Bete gefreut.
  • Weil wir wieder mehr unternehmen wollen, haben wir uns für 2014 fest vorgenommen, jeden Monat ein neues Café zu entdecken. Diesen Monat war das vegane Café Mio Matto in Berlin-Friedrichshain an der Reihe.
  • ... und ein paar Tage später hatte ich die Idee, dass ihr bei den Café-Entdeckungen doch einfach mitmachen könnt, und so entstand die Idee "12 Monate - 12 Cafés". Bis zum 5. Februar könnt ihr eure Januar-Café-Vorstellung noch hier eintragen. Ich freu mich!
  • Und plötzlich war der Winter in Berlin, es wurde bitterkalt (-12°C!) und schneite dafür aber wunderschön. Also haben wir am Samstag bei tollstem Sonnenschein einen schönen Schneespaziergang gemacht und sind anschließend bei einem äußerst leckeren zweiten Frühstück im Café Zebrano am Ostkreuz gelandet.
  • Zum Jahresbeginn gehören natürlich auch gute Vorsätze, und ich habe euch meinen ersten vorgestellt, nämlich weniger Plastik(tüten)müll zu produzieren.

Auf einen wunderschönen Februar!

Gute Vorsätze 2014: Weniger Plastik(tüten)müll!

tüte

Nachdem wir uns mit der "12 Monate - 12 Cafés"-Aktion ja einen der wohl schönsten und angenehmsten Vorsätze für 2014 ausgesucht haben, dachte ich, dass ich euch auch mal ein paar meiner anderen Vorsätze für dieses nicht mehr ganz so neue Jahr vorstelle. Heute also der erste dieser Vorsätze: weniger Plastiktüten benutzen. Und allgemein weniger Plastikmüll produzieren.
Ersteres ist da noch recht leicht. Die Einkaufstüten im Supermarkt rühre ich schon seit langem nicht mehr an, da ich eigentlich immer einen Stoffbeutel dabei habe. Eigentlich? Ja, manchmal habe ich ihn dann doch vergessen. Aber seit Anfang des Jahres achte ich besonders darauf, immer einen dabei zu haben - und es funktioniert! Bisher habe ich keine einzige Plastiktüte kaufen müssen, und ich hoffe, dass mein Score am Ende des Jahres immer noch 0 ist.
Das gleiche gilt für diese dünnen Plastiktüten, die im Supermarkt überall dort hängen, wo es Obst und Gemüse gibt. Braucht man so etwas wirklich? Natürlich ist es praktisch. Nur - ist die Alternative so viel schlimmer? Ich bin dazu übergegangen, Obst und Gemüse lose auf's Kassenband zu legen, da ich es erstens sowieso zuhause wasche, und ich zweitens bisher noch nie so viel loses Grünzeug gekauft habe, dass ich es in einer Tüte zusammenhalten müsste. Papiertüten sollen da leider auch nicht unbedingt besser sein, weshalb ich mir auch das in Zukunft abgewöhnen will.
Mein größtes Laster waren bisher Frühstücksbeutel. Drei Mal die Woche das gleiche Spiel: Stulle geschmiert, und eingepackt - in eine Plastiktüte. Und warum, wenn es doch Brotdosen gibt, die noch dazu in großer Zahl untätig bei uns im Küchenschrank stehen? Eben. Ich kann also stolz verkünden, dass in diesem Jahr noch kein einziger Frühstücksbeutel in unserem Müll gelandet ist.
Das alles reduziert natürlich leider nicht besonders nennenswet unsere Müllproduktion. Aber es ist ein Anfang. Nichtsdestotrotz bin ich immer wieder schockiert, wie viel (Plastik-)Müll in nur einer Woche in einem Zwei-Personen-Haushalt anfällt.
Deshalb meine Frage an euch:
Wie macht ihr das? Wie vermeidet ihr unnötigen (Plastik-)Müll?

KW 4, oder: Was gibt's zu essen?

kw 4 - statt gemüsekiste

Na hoppla, gar keine Gemüsekistenvorstellung diese Woche? Ja, ihr habt richtig gesehen, in der letzten Woche haben wir tatsächlich keine Gemüsekiste bekommen. Ein Grund: Wir hatten noch soo viele leckere Sachen aus den letzten Wochen in der Tiefkühltruhe, dass wir uns auch mal eine faule Woche ohne viel Schnibbeln und Kochen gönnen wollten. Herrlich! Wir überlegen schon, ob wir das nicht ab sofort einfach jede zweite Woche so machen... Na mal sehen!
Nichtsdestotrotz zeige ich euch heute wieder einmal, was es bei uns letzte Woche zu essen gab:

Montag: Kartoffelsuppe
Dienstag: Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf
Mittwoch: Rote Linsen-Suppe
Donnerstag: Gemüsebratlinge mit Grünkohlcrunchy
Freitag: Sauerkrautsuppe
Samstag: Nudeln mit Blattspinat und Feta
Sonntag: Kichererbsen-Tomaten-Suppe

Rosenkohl kam bei mir wohl das letzte Mal vor weit über zehn Jahren auf den Teller, war in der Kombi aber sehr lecker, und wird nächste Woche mal in einer Chili-Version getestet. Die Rote Linsen-Suppe war ebenfalls ein Highlight - das erste Mal rote Linsen gekauft und gleich so ein tolles, super einfaches Rezept entdeckt, juhu!
Außerdem habe ich Kresse wiederentdeckt und brauche jetzt natürlich unbedingt einen Kresseigel. Und leckere belgische Waffeln gab es wieder einmal! :)

Samstagsspaziergang & Frühstück im Zebrano in Berlin-Friedrichshain

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Kinners, ist das kalt geworden! Letzte Nacht waren es doch tatsächlich -12°C in Berlin! Umso schöner, dass gestern nach langer Zeit die Sonne mal wieder mit dem blauen Himmel um die Wette strahlte. Nach dem Frühstück war für uns also sofort klar, dass wir raus wollten, und zwar möglichst dick eingepackt in Trillionen von Kleiderschichten. Gefroren haben wir natürlich trotzdem, aber es war ein wunderschöner Spaziergang entlang der Rummelsburger Bucht.

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Ach, Schnee ist schon was tolles :) Besonders wenn er so schön in der Sonne glitzert und bei jedem Schritt laut knirscht.
Irgendwann wurde es uns dann aber leider doch zu kalt und wir machten uns schleunigst auf die Suche nach einem netten Café, was in der Gegend ja zum Glück nicht allzu schwer ist :)

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Aufgewärmt haben wir uns im Café Zebrano am Ostkreuz. Eigentlich wollten wir nur einen schönen Kakao mit Sahne trinken, aber als dann ein richtig toller Frühstücksteller an uns vorbeigetragen wurde, konnten wir natürlich nicht widerstehen. Und es war wirklich super lecker und sehr reichlich, wir teilten uns ein großes Frühstück und haben es zusammen kaum geschafft. Ein O-Saft war sogar inklusive, und das für nur 7,10 Euro. Die Atmosphäre war auch äußerst angenehm, schöne Hintergrundmusik, nette Bedienung, und bequeme Sessel gab es auch. Da werden wir sicher bald noch einmal vorbeischauen :)

So schnell kann's gehen, schon wieder ein neues Café entdeckt! Ich bin noch ganz überwältigt von euren vielen Reaktionen auf meine Aktion "12 Monate - 12 Cafés" und freue mich schon sehr auf eure Einträge in meiner Januar-Liste!

Zebrano Ostkreuz Berlin Friedrichshain

Bist du dabei? "12 Monate - 12 Cafés" für alle!

12 monate 12 cafes

Nach euren vielen positiven Reaktionen hatte ich gestern Abend beim Zähne putzen plötzlich eine Idee. Wie wäre es denn, wenn ihr einfach bei meinem "12 Monate - 12 Cafés" Projekt mitmacht? Habt ihr Lust?

Die Idee
Wir haben uns in diesem Jahr vorgenommen, wieder mehr zu unternehmen, und hatten die Idee, jeden Monat ein neues Café zu entdecken. Denn was gibt es schöneres, als gemütlich in einem Café zu sitzen, zu quatschen und Leute zu beobachten? So entstand das Projekt "12 Monate - 12 Cafés".

Und jetzt kommt ihr ins Spiel!
Wir freuen uns doch alle über Empfehlungen zu neuen Cafés, die wir entdecken können. Und wenn man diese Tipps dann auch noch von Menschen bekommt, die man kennt, und deren Blogs man vielleicht schon seit Jahren liest, geht man doch gleich noch lieber auf Entdeckungstour. Weil man dann weiß, dass wirklich nur Gutes auf einen wartet. Oder weil man selbst einmal probieren möchte, ob der Kaffee genau dort tatsächlich der beste von ganz Hamburg ist. Oder weil man sich so in der neuen Stadt vielleicht ein kleines bisschen schneller heimisch fühlt. Wäre es daher nicht toll, wenn es eine Sammelstelle für die vielen kleinen hübschen Cafés auf dieser Welt gäbe, von Bloggern für Blogger?

Wie kann ich mitmachen?
Mitmachen ist wirklich ganz einfach: Schreibt einen Blogpost zu eurem letzten Café-Besuch. Ob viel Text, wenig Text, große Bilder, kleine Bilder - ganz egal. Wichtig ist nur, dass aus eurem Blogpost hervorgeht, wie euch das Café gefallen hat. Denn das interessiert uns alle doch am meisten! :)
Ziel ist es, jeden Monat ein neues (oder ein besonders schönes, altbekanntes) Café auf eurem Blog vorzustellen. Natürlich ist das kein Muss - wenn ihr mal einen Monat aussetzt, ist das auch voll okay! :)
Jeden Monat findet ihr unter meinem Blogpost zum Thema "12 Monate - 12 Cafés" eine Liste, in die ihr euch eintragen könnt. Hier werde ich alle eure Einträge sammeln und dann im Folgemonat ein paar der schönsten Beiträge auf meinem Blog vorstellen.
Bitte verlinkt bei euren Einträgen auf diesen Post, da hier alle eure Einträge Monat für Monat gesammelt werden. Stichtag ist jeweils der 5. des Folgemonats.

Ich komme aus dem hintersten Winkel von Buxtehude, kann ich trotzdem mitmachen?
Klar! Bei der Aktion "12 Monate - 12 Cafés" kann jeder mitmachen. Vielleicht findet ihr im Urlaub ein wunderschönes Café, vielleicht auch auf eurer Fahrradtour ins Nachbardorf. Ganz egal, wo auf der Welt ihr gerade seid. Für jemanden, der zum ersten Mal nach Buxtehude kommt und plötzlich unglaubliche Lust auf einen guten Kaffee hat, ist dein Tipp sicher Gold wert!

Seid ihr dabei?
Noch habt ihr ein paar Tage Zeit, um das Café für Januar auf eurem Blog vorzustellen. Stichtag für die Café-Vorstellungen ist jeweils der 5. des Folgemonats. Bis dahin könnt ihr ganz einfach hier am Ende dieses Post euren Beitrag verlinken. Ich werde anschließend ein paar der schönsten Beiträge auf meinem Blog vorstellen.

Wenn ihr auf eurem Blog einen Button zur Aktion verlinken wollt, gerne!
12 Monate - 12 Cafés










Ich freu mich, wünsche euch ganz viel Spaß und bin gespannt auf euer Feedback!



















































































Gemüsekiste KW 3, oder: Was gibt's zu essen?

gemüsekiste

Absolutes Highlight der letzten Woche war, wie in meiner kleinen Hommage an die Rote Bete schon zu lesen, das Rote Bete-Kartoffel Gratin. Rote Bete ist ganz klar eine meiner Lieblingsfarben :)
Auch sehr lecker, wenn auch würztechnisch noch ausbaufähig, waren die Topinambur-Puffer. Mal etwas völlig anderes, aber höchst interessant. Und Lauch-Quiche! Das erste Mal auch in unserer Küche - eine richtig runde Sache (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich glaube, mit Lauch-Quiches kann man eigentlich nie etwas falsch machen, oder?

Hier der Wochenrückblick:

Montag: --
Dienstag: Rote Bete-Kartoffel-Gratin
Mittwoch: Topinambur-Puffer mit Feldsalat
Donnerstag: Schmorkohl
Freitag: Lauch-Quiche & Feldsalat
Samstag: Reste vom Lauch-Quiche
Sonntag: Nudeln mit Knobi-Sahne-Sauce

rote bete-kartoffel-gratin topinambur-puffer und feldsalat lauchquiche mit feldsalat schmorkohl Nudeln mit Knobi-Sahne-Sauce

12 Monate - 12 Cafés: Brunch im Mio Matto in Berlin-Friedrichshain

mio matto

Wir haben uns für dieses Jahr vorgenommen, wieder mehr zu unternehmen, neue unbekannte Ecken von Berlin zu entdecken, und uns dabei jeden Monat durch das Brunch-Buffet eines Cafés zu futtern, in dem wir bisher noch nie waren. Vorschläge, Tipps und Anregungen gerne in den Kommentaren oder per E-Mail.

Am Sonntag ging es los mit unserer Tour durch die Berliner Brunch-Cafés, und es sollte gleich eine Premiere sein. Zum ersten Mal waren wir in einem rein veganen Café/Restaurant, und zwar im Mio Matto an der Warschauer Straße in Berlin. Und obwohl es noch ganz neu ist und erst Ende letzten Jahres eröffnet wurde, ist es mir gleich von mehreren Seiten empfohlen worden. Der eigens ins Leben gerufene Brunch-Rat 2014 beschloss also einstimmig: Da müssen wir hin!

Atmosphäre & Wohlfühlfaktor
Die Einrichtung war wirklich toll, und auch, dass man mal in der 1. Etage und nicht auf Straßenlevel gesessen und gegessen hat, war eine schöne Abwechslung. Besonders gefallen hat mir die angenehme Weitläufigkeit, im Gegensatz zu anderen Cafés wirkte es zu keinem Zeitpunkt überfüllt und vollgequetscht, am Buffet herrschte zu keiner Zeit Gedränge, und man konnte sich wirklich wunderbar unterhalten, ohne die sonst oft so anstrengende Geräuschkulisse. Alles in allem also eine tolle und gemütliche Atmosphäre, und so stellten wir dann beim ersten Blick auf die Uhr überrascht fest, dass wir tatsächlich schon vier Stunden dort verbracht hatten.

mio matto

Das Wichtigste: Wie war das Essen?
Da es für uns das erste Mal bei einem veganen Brunch war, waren wir natürlich sehr gespannt, was es zu essen geben würde. Und auch wenn ich sagen muss, dass wirklich alles probierte sehr lecker war, fand ich es doch etwas verwunderlich, dass es hauptsächlich typische nicht-vegane Speisen in veganer Form gab. So etwa "Rührei", "Caprese", "Fleischsalat", "Würstchen", "Lasagne", "Mousse au Chocolat" oder "Milchreis". Erwartet hatte ich dann doch eher vegane Kreationen, die Lust auf die vegane Küche machen, ohne einfach alle tierischen Produkte ersetzen zu wollen und dem Geschmack der nicht-veganen Küche nachzueifern. Auch hat uns im Vergleich zu anderen Brunchs leider ein wenig die Vielfalt gefehlt, die obligatorische Suppe fehlte ganz, und klassischen Salat gab es ebenfalls nicht. Bei so viel Bewusstsein für's Essen hätte ich mir außerdem ein etwas regionaleres Gemüse- und Obstangebot gewünscht, anstatt mit italienischen Antipasti, Melonen und Ananas den Umweltaspekt vollkommen außer Acht zu lassen.

Gibt es ein Wiedersehen?
Das Mousse au Chocolat war für mich das absolute Highlight des Brunchs und alleine dafür lohnt sich das Wiederkommen. Ansonsten blieben die WOW-Erlebnisse für den vergleichsweise doch recht stolzen Preis von 12,50 Euro pro Person leider aus. Nichtsdestotrotz ein sehr schöner und leckerer Brunch, der vielleicht dem ein oder anderen den Anstoß geben könnte, dass es eben auch ohne tierische Produkte geht.

12 Monate - 12 Cafés: Linkliste Januar




Schönes Wochenende!



Heute mal etwas für alle Fernwehkinder unter uns. Wunderschöne Aufnahmen mit haushohen Wellen, traumhaftem Strand, ganz viel Meer und tollem Licht direkt aus dem Surferparadies. Und auch, wenn ich mit dem Surfen genau so viel zu tun habe wie eine Ostseekrabbe mit der Südsee, könnte ich mir das Video stundenlang ansehen.
Zeit, um Urlaubspläne zu schmieden, findet ihr nicht auch? Habt ihr schon Ideen, wo die Reise in diesem Jahr hingehen soll?
Ein tolles Wochenende wünsche ich euch!

Rezept: Herzhaftes Walnussbrot

herzhaftes walnussbrot

Silvester wollten wir eigentlich in Danzig feiern. Eigentlich. Aber leider kommt ja manchmal alles anders, als man denkt, und so blieben wir dann doch Zuhause. Wir feierten ganz gemütlich mit leckerem Raclette und unserem neu entdeckten Lieblingswalnussbrot, das uns doch glatt ein wenig über den geplatzten Ausflug hinweg tröstete. Das Brot sieht nämlich nicht nur so lecker aus, es schmeckt auch so, und ist wirklich ruckzuck gebacken. Und dann dieser Duft! Hachja, frisch gebackenes Brot... Wir hätten fast gar kein Raclette mehr gebraucht. Mit selbstgemachter Kräuter-Knobi-Butter einfach wunderbar :)

Hier das Rezept:

Zutaten für 2 Brote
- 400g Mehl
- Hefe
- 50g Walnüsse
- 1TL Meersalz
- 1TL Oregano
- 1 Prise Paprikapulver
- 1 Prise Chilipulver
- 50g Parmesan, gerieben
- 2EL Röstzwiebeln
- 2EL Olivenöl
- 300g Joghurt
- 100ml Gemüsebrühe
Zubereitung
Mehl mit Walnüssen, Salz, Gewürzen, Röstzwiebeln und Parmesan mischen, Hefe entsprechend vorbereiten und ebenfalls dazugeben. Joghurt und Gemüsebrühe unterrühren und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig abdecken und für eine halbe Stunde an einen warmen Ort stellen. Anschließend den Teig halbieren und jeweils zwei längliche Brote formen. Mit etwas Wasser bestreichen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Bei 180°C im Backofen ca. 45 Minuten backen.


herzhaftes walnussbrot

herzhaftes walnussbrot

herzhaftes walnussbrot

Rot rot rot sind alle meine Kleider...

Rote Bete-Kartoffel-Gratin

Heute einmal eine kleine Hommage an die Rote Bete, die nicht nur selbst so wunderhübsch rot-pink ist, sondern ihre Farbpracht auch gerne mit ihrer ganzen Umgebung teilt und alles um sie herum ebenfalls rot färbt :)
Sehr lecker auch, was man aus ihr alles zaubern kann. Rote Bete-Kartoffel-Gratin zum Beispiel.

Rote Bete

Gemüsekiste KW 2, oder: Was gibt's zu essen?

gemüsekiste

Neues Jahr, neue Gemüsekiste! Endlich wieder Gemüse klein schnibbeln und neue Rezepte ausprobieren, hurra! :)
Letzte Woche waren wir gleich sehr international unterwegs: es gab u.a. Pastinaken orientalischer Art, was ich euch wirklich sehr zur Nachahmung empfehlen kann. Unglaublich lecker! Auch sehr begeistert hat mich Postelein zusammen mit Apfel, beides super knackig und eine richtig tolle Kombi!

Hier der Wochenrückblick:

Montag: Brokkoli-Nudel-Auflauf
Dienstag: Champignons und Postelein
Mittwoch: Schmorkohl
Donnerstag: Pellkartoffeln mit Postelein
Freitag: Orientalische Pastinaken mit Brokkoli
Samstag: Möhrensuppe mit Kokos, Ingwer und Curry
Sonntag: Blieb die Küche kalt wegen zu großer Völlerei am Mittag...

champignons & postelein schmorkohl pellkartoffeln mit postelein orientalische pastinaken und brokkoli möhrensuppe mit kokos, ingwer & curry

12 von 12 im Januar

Das neue Jahr ist schon wieder zwei Wochen alt. Wie schnell die Zeit vergeht.
Auch in diesem Jahr geht es weiter mit 12 von 12!

    neu gerahmt wohnzimmerecke, endlich fertig :) frühstück!

  1. Die hübscheste Illustration aus dem Flow Magazine eingerahmt...
  2. ... um sie gleich darauf auf die neu angebrachten Bilderleisten zu stellen. Endlich ist die Sofaecke vollständig! :)
  3. Morgenroutine: Tee und Orange, heute auch mal mit Sonntagsbrötchen.
  4.  

    düster heute café mahlzeit café mahlzeit

  5. Irgendwo im düsteren Nirgendwo an der Grenze zu Brandenburg.
  6. Es ward Licht im Café Mahlzeit in Friedrichshagen.
  7. Und nicht nur Licht gab's, sondern auch leckeren Kakao und Kuchen! :)
  8.  

    diy zitatdruck basteln next week rezeptordner befüllen

  9. Ich bastele einen Zitatdruck für's Wohnzimmer.
  10. Der Speiseplan für nächste Woche steht so Pi mal Daumen.
  11. Zeit, den Rezeptordner mal wieder mit den Lieblingsrezepten der letzten Woche zu befüllen.
  12.  

    polizeiruf reading: the last letter from your lover - jojo moyes good night

  13. Ein gruseliger Polizeiruf am Abend lässt leider nicht gerade auf erholsamen Schlaf hoffen...
  14. Deshalb lieber schnell noch ein bisschen im Kitsch-Roman lesen: aktuell The Last Letter from Your Lover von Jojo Moyes.
  15. Und den Abend ausklingen lassen.

DIY: 3 Abzugshaubenschränke + 1 Spanplatte = Platz für Tafelfarbe!

Küchenaufhübschung - nachher

Als wir vor fast genau einem Jahr in unsere Wohnung zogen, war (und ist leider immer noch) unser größtes Sorgenkind die Küche. Sie war bis auf einen E-Herd komplett leer und vom Schnitt einfach eine totale Katastrophe, wenn man nicht ein kleines Vermögen dafür ausgeben wollte. Wir entschieden uns also für Module der IKEA Faktum Reihe mit roten Fronten, weil wir erstens schon drei Abzugshaubenschränke davon hatten (die wir in der alten Wohnung als ganz normale Oberschränke genutzt haben), wir zweitens die Fronten auch wieder ganz einfach wechseln können, sollten sie uns einmal nicht mehr gefallen, und wir hoffentlich drittens auch in Zukunft noch weitere Elemente nach und nach dazu kaufen können. Eine Küche im Wachstum, sozusagen.

Nur die eine Frage blieb: Wohin mit unseren Abzugshaubenschränken? Die Wand zur Nachbarswohnung erschien uns leider als nicht allzu solide, und so kamen wir auf die verrückte Idee, sie einfach an der gegenüberliegenden Wand übereinander anzubringen. Stellt man sich ja theoretisch gar nicht so schwer vor. Ist nur in der Praxis leider gar nicht so leicht, wie wir feststellen durften, wenn man plötzlich alles nanometergenau messen muss und dann nach der Bohrung feststellt, dass die Löcher nicht auch automatisch exakt auf der Markierung landen. Trifft man dann auch noch auf Stahl oder ähnlich fieses Material in den geliebten Altbauwänden, glaubt man wirklich für einen Moment, das ganz große Los gezogen zu haben. Puh. Geschafft haben wir es zum Glück nach etlichem Fluchen trotzdem :)

Was aber nun tun mit den nicht allzu hübschen Außenseiten der Schränkchen? Allzu weiß waren sie ja auch nicht mehr, und verkleidende rote Fronten dieser Größe gibt es natürlich nicht. Also basteln wir uns einfach selbst etwas! Der Plan war, im Baumarkt eine einfache Spanplatte zu kaufen, diese auf die richtigen Maße zuschneiden zu lassen, mit Tafelfarbe zu streichen und dann ganz einfach jeweils auf der linken und rechten Seitenfläche festzunageln. Und, wie ihr seht, der Plan hat funktioniert! Und es war wirklich so kinderleicht und reibungslos, dass ich schon überlege, was ich mit dem restlichen Holz in der Küche noch alles "vertafeln" kann. So eine Tafelfläche ist in der Küche nämlich wirklich praktisch für Einkaufszettel oder Speisepläne o.ä., und sie lässt sich richtig gut wieder von der Kreide befreien.

Küchenaufhübschung

Küchenaufhübschung - nachher


Zum Vergleich: So sah es vorher aus.
Wie ihr sehen könnt, kam sogar Masking Tape an den Seiten der Türen zum Einsatz :)

Küchenaufhübschung - voher

Buchvorstellung: Amigurumi World von Ana Paula Rímoli

amigurumi world

Erinnert ihr euch noch an die kleine Amigurumi Schildkröte, die ich zu Weihnachten verschenkt habe? Die Anleitung dafür habe ich aus dem Buch Amigurumi World: Seriously Cute Crochet von Ana Paula Rímoli. Da ein paar von euch mich gefragt haben, was Amigurumi überhaupt ist, stelle ich euch hier das Buch gleich auch mal vor.
Die kleinen Amigurumi-Figuren stammen ursprünglich, wie der Name schon vermuten lässt, aus Japan, und werden einfach gehäkelt. Die Betonung liegt hier tatsächlich auf einfach, denn wenn man den Dreh erst einmal raus hat, ist es wirklich kinderleicht und so eine kleine Figur entsteht innerhalb kürzester Zeit.
Besonders toll für Häkelanfänger finde ich die Tatsache, dass Ana in ihrem Buch eine ausführliche und bebilderte Ein- und Anleitung gibt. Alle Häkeltechniken, die man für die Figuren im Buch braucht, werden am Anfang erklärt, sodass man anschließend bestens gerüstet ist und sich gleich eine der süßen Figuren aussuchen und loslegen kann.
Insgesamt sind es über 20 Anleitungen, von denen ich sicher noch viele ausprobieren werde :)

amigurumi world

amigurumi world

amigurumi world

amigurumi world

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