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Gelesen: The Fault in Our Stars von John Green

the fault in our stars / john green

Sometimes, you read a book and it fills you with this weird evangelical zeal, and you become convinced that the shattered world will never be put back together unless and until all living humans read the book.
John Green: The Fault in Our Stars

Manche Bücher lassen einen auch lange nachdem man sie schweren Herzens zu Ende gelesen hat nicht los, und The Fault in Our Stars von John Green ist definitv so ein Buch, in dessen Universum man noch lange Zeit gefangen bleibt. Es geht um Liebe, den Kampf gegen Krebs, das Erwachsen werden, Schmerzen aushalten, anderen zufügen, und irgendwie (über-)leben. Und Unendlichkeit.
Das klingt anstrengend, und das ist es auf gewisse Weise auch, weil das Buch einen dazu zwingt, sich mit vielem auseinanderzusetzen, was man im Alltag nur allzu gerne beiseite schiebt. Und doch kommen Tragik und Humor hier Hand in Hand, es gibt wunderbar viele Stellen, die man immer und immer wieder lesen möchte, weil es einfach so wahr ist, was John Green da mit Hilfe seiner Charaktere zum Ausdruck bringt. Es ist ein trauriges und heiteres Buch, eines, das Mut macht, und mit dem man Lachen und Weinen kann. Ich könnte jetzt an dieser Stelle sehr viele Zeilen zitieren, tue es aber nicht, weil es so viel schöner ist, diese Zeilen im Buch selbst zu erfahren. Solltet ihr 2014 aus welchen Gründen auch immer nur ein Buch lesen, dann dieses.

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