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Auf den Nadeln... im November

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Auf der Suche nach neuen Herausforderungen dachte ich letzten Winter, es sei eine gute Idee, mich im Fair Isle stricken zu versuchen. So ein richtig schöner Island-Pullover sollte es werden. Kann ja nicht so schwer sein. Also Wolle bestellt, die Anleitung zum Riddari-Pullover gekauft, angefangen zu stricken - und geflucht! Und zwar nicht zu knapp, denn irgendwie hatte ich mir das ganze viel einfacher vorgestellt. Stattdessen herrschte Faden- und Wollknäuelchaos und der Pulli durfte den Sommer über erst mal pausieren.

Aber zum Glück gibt's ja YouTube! Nachdem ich mich im Herbst frohen Mutes durch die Ärmel gequält hatte, habe ich mich nach dem Schauen des ersten Videos eines besseren belehren lassen - Fair Isle stricken ist ja gar nicht schwer! Mir hat auf Anhieb die Methode gut gefallen, bei der man einen Faden in der linken und einen in der rechten Hand hält. Klar, bei mehr als zwei Fäden wird es dann schon wieder komplexer, aber behält man die Mehrzahl der Fäden auf der rechten Seite, ist auch das gut zu handlen.

Leider ist mir auf den letzten Zentimetern die hellblaue Wolle ausgegangen... Nachschub ist bestellt, zusammen mit Wolle für gleich den nächsten Pullover! Da schwebt mir auch wieder Colorwork vor, zwar nur in schwarz-weiß, aber immerhin! Jetzt weiß ich ja, wie es geht :)

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Bei Marisa gibt es wie jeden Monat noch viele weitere Strickprojekte zu bestaunen. Schaut doch mal vorbei!

Herbstspaziergang durch Kreuzberg

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Die ewige Dunkelheit kommt im Herbst doch jedes Jahr wieder so unglaublich überraschend, nicht wahr? Umso schöner, wenn man an einem Samstagmorgen im November wach wird und die Sonne scheint. Das schöne Wetter nutzten wir heute zu einem ausgiebigen Spaziergang auf einer meiner liebsten Berlin-Routen: Vom Treptower Park ging es vorbei an den Molecule Men mit einem kurzen Abstecher zum Hallenflohmarkt an der Arena, weiter am Landwehrkanal und Maybachufer entlang bis wir schließlich bei ZOLA landeten. Ich mag den Herbst, und ganz besonders sonnige Herbstnachmittage ♥

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Blümchen und Kuchen zum einjährigen Gartenjubiläum!

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Das erste Jahr im Kleingarten ging ganz schön schnell vorbei. Letztes Jahr im September haben wir einen Schrebergarten übernommen, und es bisher nicht bereut. Klar, so ein Garten macht ganz schön viel Arbeit, und ja, es gibt Schöneres, als wieder und wieder Unkraut zu jäten – aber man bekommt für seinen Einsatz auch eine ganze Menge zurück. Sei es die Ernte und das frische Obst und Gemüse, das vollkommen kostenlose Workout an der frischen Luft, oder einfach das gute Gefühl, mit seinen eigenen Händen, fleißigem Gießen und ein wenig Geduld ganz schön viel geschafft zu haben :)

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Dank unserem Gemüsebeet mussten wir in diesem Frühling und Sommer eigentlich so gut wie keinen Salat kaufen. Er wuchs unglaublich gut und wir hatten zum Glück überhaupt nicht mit Schneckenbefall zu kämpfen, sodass wir jede Woche tütenweise ernten konnten. Das soll nächstes Jahr unbedingt wieder so werden.

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Sehr gefreut haben wir uns natürlich auch über alle Sträucher und Bäume, die schon auf dem Grundstück standen und uns ordentlich Früchte bescherten, darunter Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Zwetschgen und Äpfel (aus denen schon der ein oder andere Apfelkuchen entstand, siehe oben). Dank Tiefkühltruhe werden sicher noch einige Kuchen folgen :)

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Als wir die Zusage für den Garten bekamen, war für uns klar, dass wir in jedem Fall Tomaten anbauen wollten. Das hatten wir in den letzten Jahren schon recht erfolgreich auf unserem Balkon getan, aber in diesem Jahr hatten wir endlich genug Platz, um uns so richtig auszutoben: 25 Tomatenpflanzen sind es insgesamt geworden, darunter große, kleine, gelbe, orange, rote. Da wir gar nicht so viel essen konnten, habe ich insgesamt 20 Gläser mit Tomatensoße eingekocht, die uns sicher gut über den Winter bringen :)

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Die Kürbispflanzen haben mich in diesem Jahr am meisten beeindruckt. Man hat am Anfang fast das Gefühl, man könnte ihnen beim Wachsen zusehen. Und dann wachsen da wirklich echte Kürbisse dran, die größer und größer werden, bis sie mehr als ein Kilo wiegen. Wahnsinn. Von einem Hokkaido-Kürbis haben wir inzwischen schon drei Tage lang Kürbissuppe gegessen, die anderen werden in den nächsten Wochen folgen :)


Und jetzt heißt es: Warten auf den Frühling. Heute haben wir noch ein neues Blumenbeet angelegt, in dem im Frühling jede Menge Tulpen, Narzissen, Anemonen, Hyazinthen und Krokusse blühen sollen. Später werden dann Dahlien folgen, vielleicht wird das Beet auch noch bis zu unserer Hütte verlängert, aber wer weiß. Im Winter werde ich auf jeden Fall viel Zeit zum Pläne schmieden haben...

Auf den Nadeln... im Oktober

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Hurra, der Herbst ist da. Und mit ihm der erste Nebel, frische kalte Luft und endlich wieder Lust auf's Stricken. Und damit ich in diesem Jahr das Gestrickte auch tatsächlich noch tragen kann, fange ich gleich mal mit einem Pullover an: dem Morskosegenser. Dank recht einfachem Rippenmuster eignet er sich super, um nebenbei Serien zu schauen. So ist er dann hoffentlich auch schnell fertig. Bei der Wolle handelt es sich um die tolle, flauschige Drops Air, aus der ich auch schon meinen Redy-Pullover gestrickt habe. Dieses Mal allerdings ein leuchtendes Blau, damit der Winter nicht ganz so trist wird :) Irgendwann werde ich sicher alle Farben der Drops Air verarbeitet haben, die Wolle ist einfach großartig!

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Bei Marisa gibt es wie jeden Monat noch viele weitere Strickprojekte zu bestaunen. Schaut doch mal vorbei!

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